Über uns

Der Betrieb in den 50er und in den 60er Jahren
Der Betrieb in den 50er und in den 60er Jahren

Wir sind ein kleines Familienunternehmen, welches seit mehreren Generationen Bestand hat und sich stets weiterentwickelt hat.

Seinen Ursprung findet die Geschichte im ländlich strukturierten Düsseldorf-Hamm. Dort wurde nach alter Tradition Gemüse selber angebaut, um es dann auf dem Wochenmarkt in den Rheinufer-Kasematten am Schlossturm zu verkaufen.

In der Nachkriegszeit wechselte der Marktstand des Familienbetriebs zum Karlsplatz, wo man sich bis Mitte der Fünfziger Jahre etablierte.

Werner Schnitzler sen. und seine Ehefrau Katharina weiteten die Aktivitäten auf den Wuppertaler Wochenmarkt aus und zu dem Gemüse aus eigener Produktion musste auf dem Großmarkt zugekauft werden.

Als nach beendeter Lehrzeit im Jahr 1975 Werner Schnitzler jun. und seine Frau in den Betrieb einstiegen, richteten sie einen Zierblumenstand ein. Der Gedanke dahinter war, das komplette Angebot eines Blumengeschäftes zu bieten, ohne dabei das Flair des Marktgeschehens aufzugeben. Die Kunden haben diese Idee wegen der ausgezeichneten Ware und den kreativ gestalteten Sträußen und Gestecken gerne angenommen. Als nach beendeter Lehrzeit im Jahr 1975 Werner Schnitzler jun. und seine Frau in den Betrieb einstiegen, richteten sie einen Zierblumenstand ein. Der Gedanke dahinter war, das komplette Angebot eines Blumengeschäftes zu bieten, ohne dabei das Flair des Marktgeschehens aufzugeben.


Mittlerweile ist „Schnitzler´s Blumen“ ein Synonym für höchste Qualität in Sachen Blumen und Floristik.

 

Dass das Familienunternehmen auch in nächster Generation weitergeführt wird, ist seit dem Eintritt von Sohn Mathias Schnitzler im Jahr 2007 ebenfalls sichergestellt. 

 

Unsere Philosophie ist eigentlich ganz einfach. Wir betrachten unsere Kunden als unsere guten Freunde. Und es ist doch ganz klar, dass man für seine Freunde immer nur das Beste will. Deswegen legen wir uns die Messlatte sehr hoch – bei unserer Ware und bei unserem Service.

 

Selbstkritisch hinterfragen wir ständig, wo wir uns verbessern können.

 

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